Advanced Therapeutics
14 June 2023
Peptid-modifizierte künstliche Erythrozyten-Mikrovesikel mit Lymphknoten-Zielsteuerungsfunktion für den Wirkstofftransport
Gan Zhang1,2, Wenjing Cheng1,2, Ni Yang1,2,, Baoye Yang1,2, Shi Yu1,2, Jing Zheng1,2, Miaomiao Li1,2, Yaling Fu1,2, Xinzhi Li1,2, Yinhong Song1,2, Zhihong Zhang3,4 and Xiang Yu1,2,3
1 Hubei-Schlüssellabor für Tumormikroumgebung und Immuntherapie, China Drei-Schluchten-Universität, Yichang, 443002 China
2 Medizinische Fakultät, China Drei-Schluchten-Universität, Yichang, 443002 China
3 Fakultät für Biomedizinische Technik, Hainan-Universität, Haikou, 570228 China
4 Britton-Chance-Zentrum für Biomedizinische Photonik, Wuhan-Nationallabor für Optoelektronik – Huazhong-Universität für Wissenschaft und Technologie, Wuhan, 430074 China
† G.Z., W.C. und N.Y. haben gleichermaßen zu dieser Arbeit beigetragen.
10.1002/adtp.202200236
In Artikel Nr. 2200236 gelingt es Zhihong Zhang, Xiang Yu und Mitarbeitern, Erythrozyten-abgeleitete Mikrovesikel (eMVs) durch Inkubation mit einem ApoA-I-mimetischen Peptid (R4F), das Phospholipide binden kann, direkt in ihrer Größe zu modifizieren. Die R4F-Peptidmodifizierung stattet eMVs mit einer SR-B1-Rezeptor- und Lymphknoten-Zielsteuerungsfunktion aus und bietet damit ein hervorragendes Wirkstofftransportsystem für die gezielte Behandlung von Lymphknoten-assoziierten Erkrankungen.
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